Die Strände der Malediven

Natürlich ist klar, dass die Inseln der Malediven wohl fast alle von einem herrlichen Sandstrand umgeben sind. Nicht umsonst fahren jährlich so viele Touristen in diese Region, um an einem dieser Orte zu entspannen und die Seele baumeln zu lassen. Aber es gibt durchaus Unterschiede, die man kennen sollte, bevor man seinen Urlaub bucht.

Der schönste Strand der Welt

Die Qualität der maledivischen Strände liegt nicht nur in ihrer Schönheit und darin, dass sie auch hohen Umweltschutzauflagen gerecht werden. Sondern auch in ihrer unvergleichlichen Atmosphäre. Dies belegt nun auch das Ergebnis der Abstimmung auf strandbewertung.de. Diese Seite kürt jedes Jahr die schönsten Strände der Welt und misst mit hohen Maßstäben: Wasserqualität, Aussicht und Lage der Bucht sind nur einige der strengen Kriterien.
2009 wurde der Royal Island Strand im südlichen Baa Atoll der Malediven mit dem ersten Platz geehrt. Ausschlaggebend war der strahlend weiße, feinkörnige Sand und das hellgrüne bis türkise Wasser. Die Sauberkeit des Meeres wir durch nichts getrübt und auch der Meeresgrund besteht hier nur aus Sand, so dass man keine Badeschuhe benötigt, was aufgrund der Korallenriffe sonst recht häufig der Fall ist. Besonders hervorgehoben hat die Jury auch die große Flachwasserzone und die Natürlichkeit des Strandes, der nicht durch Hotelgebäude beeinträchtigt wird. Wer also in aller Ruhe sonnen und baden möchte ist hier genau richtig, denn das Wasser ist ruhig und hat beinahe keinen Wellengang.

Die Strände der Resorts

Dies bedeutet aber nicht, dass die anderen Strände der Malediven weniger schön sind. Sie unterscheiden sich zumeist nur durch die Beschaffenheit des Sandes- von gröber bis ganz fein – und in der Farbe von blendend-weiß bis „nur“ weiß.
Sauber sind die Strände, die für die Touristen offen stehen immer, da sie eigentlich alle zu den Hotelanlagen auf den Inseln gehören und daher auch täglich gereinigt werden – von störenden Algen die durch Ebbe und Flut schon mal angespült werden. Ansonsten hat man als Tourist lediglich die Qual der Wahl zwischen Hausriff und einem, das erst mit einem Boot angefahren werden muss, zwischen Palmen oder Dschungel hinter der Sonnenliege oder zwischen idyllischer Ruhe oder doch auch Animation am Märchenstrand.