Das Ari Atoll

Das Ari-Atoll ist mit ca. 80km Länge das zweitgrößte der Malediven und liegt westlich vom Male-Atoll. Das Ari-Atoll setzt sich aus 61 unbewohnten, 18 bewohnten und 25 Inseln mit 25  Hotelanlagen zusammen. Insgesamt leben hier schätzungsweise 7800 Menschen, 1200 davon in der Hauptstadt Mahibadhoo. Besonders interessant ist die zum Atoll gehörige Insel Thoddoo, die besonders für den „bandiya jehun“, einem landestypischen Tanz bekannt ist, den junge Mädchen anmutig tanzen. Relikte ihrer kulturell bunten Vergangenheit hat man in Form römischer Münzen und eines buddhistischen Tempels gefunden. Auch auf den Kopf einer Buddha-Statue ist man gestoßen, den man heute im Museum in Male betrachten kann.

Athuruga Island Resort

Innerhalb des Ari Atolls befinden sich zahlreiche Touristeninseln, auf denen sich die Hotel- und Clubanlagen befinden, so zum Beispiel das Athuruga Island Resort, das sie z.B. auch auf luxushotel-tester.de finden. Die kleine und besonders ruhige Insel bietet ihren Gästen neben Erholung vor allem die beliebten Wassersportarten Tauchen, Schnorcheln und Katamaran segeln.
Eine weitere Insel für Touristen ist Ellaidhoo. Sie empfiehlt sich besonders für Taucher, da es ein großes Steilriff gibt, doch auch bei Schnorchlern wird das Eiland immer beliebter. Auch hier gilt: Ruhe und Erholung en masse. Ellaidhoo besticht besonders durch ihren dichten Palmenwald, der sie zu einem wirklichen Idyll macht und auch für die unterschiedlichsten Vogelarten ein idealer Lebensraum ist. Übrigens sucht man hier Animation und aufdringliche Unterhaltungsprogramme vergebens. Dafür gibt es eine kleine Bar und ein Café mit Internetzugang sowie einen Souvenirshop. Dort kann man handbemalte T-Shirts und Tücher kaufen und sich diese auch auf Wunsch anfertigen lassen.

Vilamendhoo

Ein besonderes Highlight ist die Bird-Show mit dressierten Papageien und einem Pelikan. Vilamendhoo ist ebenfalls eine der Inseln des Ari Atolls, die sogar für Rollstuhlfahrer geeignet ist. Die Wege der Insel schlängeln sich durch einen natürlichen Dschungel, der sich quasi täglich vergrößert, da an allen Ecken und Enden neue Kokospalmensprösslinge aus der Humusschicht hervorlugen. Unbedingt gesehen haben sollte man aber auch das „Treffen“ der Walhaie und der Mantas vor der Küste Vilamendhoos, die sich vor allem im Oktober zu duzenden dort einfinden.